Angst unter loverboy-Opfern Drucken E-Mail
Geschrieben von: Barbel   
Donnerstag, 01. Oktober 2009 um 10:04 Uhr

Seit  bekannt ist, dass der zu 7,5 Jahren verurteilte Menschenhaendler Saban B. auf der Flucht ist, sind viele Maedchen, Opfer von Saban oder seinem Umfeld ,geschockt und total veraengstigt.
Opfer , die im Prozess ausgesagt haben, erhielten eine neue Identitaet.
Andere Maedchen bekommen psychologische Betreuung. Diese Maedchen, die oft in Privatclubs auf beiden Seiten der deutsch-niederlaendischen Grenze gearbeitet haben, berichten von deutschen Kolleginnen die oft schwer misshandelt wurden.Erste Kontakte zu diesen Maedchen erfolgtenvon den Taetern  immer nach der sogenannten  loverboy-Methode.Die Maedchen wurden auch zu Vertragsabschluessen z.B. fuer Handys, genoetigt, die sie aber nie selbst nutzen konnten.Fuer die hohen Telefonkosten muessen aber die Maedchen zahlen, dass bedeutet, sie muessen die Kosten abarbeiten. Ebenso wurden ihnen kostenlos Drogen verabreicht. Waren sie dann abhaengig, mussten sie auch fuer ihren Drogenkonsum in der Prostitution arbeiten.
Die Mädchen wurden schwer  misshandelt. Damit diese Spuren nicht gleich erkennbar sind, mussten sich die Mädchen oft stundenlang in kaltes Wasser legen oder  nackt in der Kälte stehen.
Es wurde eine Art Hierachie innerhalb der Mädchen aufgebaut. Wer "oben"  war wurde nicht ganz so oft misshandelt. Dadurch wurde erreicht, dass die Mädchen sich gegenseitig  bekämpften, noch williger wurden, noch mehr Straftaten und Perversitäten akzeptierten

Saban B. heiratete im Gefängnis eines seiner Opfer, schwängerte sie und wurde durch 6 niederländische Richter "in Urlaub geschickt " zu seiner "Familie".
"Erstaunlicherweise" nutzte er diesen Urlaub zur Flucht. Kaum in "Freiheit" bedrohte er seine Opfer um sie an Aussagen bei der Polizei zu hindern.
 
Zuletzt aktualisiert am Samstag, 10. Oktober 2009 um 08:41 Uhr