loverboys in der Türkei --- 16-jährige Prostituierte in der Schweiz Drucken E-Mail
Geschrieben von: Barbel   
Dienstag, 29. Juni 2010 um 19:05 Uhr

Fast täglich erreichen uns Meldungen  über eine 
                                             
                                                              "neue" INTERNATIONALE  ARBEITSWEISE
der loverboys.
Immer mehr werden von loverboys jetzt Kontakte über Internetforen gesucht mit jungen (volljährigen) Frauen.
Die Männer sind  ausgesprochen nett und laden die  Frauen zu einer Reise in die Türkei ein. Hier werden die Frauen sogar den "Familien"   (????????)  des Mannes als neue Schwiegertochter vorgestellt.
( In einigen Fällen sollen sie aber  auch  zu Eheschließungen mit ihnen völlig fremden Männern "überredet" werden. Offensichtlich  um Aufenthalte dieser Personen  im Heimatland der Frauen zu erleichtern !!!)
Es wird ein wunderschöner Urlaub. Die Frauen werden grenzenlos verwöhnt, beschenkt .
Als Zeichen der Liebe  spendiert  ER  den Frauen  ein Tattoo mit seinem Namen oder einem speziellen Symbol.
Manchmal werden auch Brustvergrößerungen versprochen oder durchgeführt.

ALLES AUF FREIWILLIGER BASIS  der späteren Opfer   UND AUF SEINE KOSTEN

Zurück in Deutschland sieht dann alles ganz anders aus.
Das Tattoo  zeigt, dass die Frauen     SEIN EIGENTUM      sind .
Für den Urlaub  und die evtl. OP  muss die Frau das Geld nun  zurückzahlen.
Da ausschließlich Frauen ausgewählt werden die  wenig Geld haben, kann eine solche Zahlung natürlich nicht erfolgen.
Die Frauen werden dann in die Prostitution gezwungen.

Deutsche Frauen müssen in den Niederlanden und Belgien der Prostitution nachgehen.
Einige sollen auch  zum Drogen - und Waffenhandel und Schmuggel  gezwungen worden sein.

Als Täter sind bisher  IN ALLEN  FÄLLEN  Männer  türkischer Abstammung genannt worden.
Zum ersten Mal konnten die Mitarbeiter der Stiftung feststellen, dass  EIN Täter  (Name bekannt)  Frauen  aus verschiedenen Ländern  zu Opfern gemacht hat.
Es handelt sich  um eine vermisste niederländische junge Frau und eine  junge Frau aus Großbritanien.
Es soll auch deutsche und belgische Opfer dieses Mannes geben ???
Zu beiden Frauen besteht  derzeit über die Stiftung  KONTAKT

Ein anderes  INTERNATIONALES  Problem wurde jetzt auch bekannt:

Es gibt   erste Informationen , dass  ganz  junge Mädchen  in die  Schweiz gebracht werden und dort der Prostitution nachgehen müssen.
In der Schweiz ist die Prostitution  
                                                           UNTER BESTIMMTEN VORAUSSETZUNGEN   
ab 16  (sechzehn )   erlaubt !!!
Mit gefälschten Papieren  werden (nach Schilderungen junger Mädchen) dort  bereits 13-jährige  "untergebracht"  die den Tourismus  Pädophiler , offensichtlich auch aus Deutschland ,  "ankurbeln" sollen  und wohl auch tun !!!
Zuletzt aktualisiert am Montag, 05. Juli 2010 um 09:04 Uhr